Warum ich Phalene züchte

Am Anfang war der Wunsch nach dem „idealen“ Hund für unsere Familie. Klein, verspielt und nicht zu viel Pflege (Fell, ect.) sollte er brauchen. Natürlich sollte er gelehrig sein und auch mal das ein oder andere Kunststückchen mitmachen, dass ihm meine Kinder bestimmt beibringen würden.

Zu viele Wünsche auf einmal?

Ja, vielleicht – aber träumen darf man doch, oder?

Nach einem knappen Jahr hatte ich meinen „fast“-Traumhund gefunden: der Cavalier-King-Charles-Spaniel, den ich heute noch auf Ausstellungen bewundere, sollte es werden. Als ich wieder einmal Bilder bei Google durchstöberte, stolperte ich über einen Spaniel, kleiner – mit viel Grazie und Ausstrahlung – ich hatte den ersten Phalene in meinem Leben gesehen. Nachdem ich alles, was es im Internet über diese schöne und alte Rasse zu lesen gab, durch hatte, war mir klar:

Doppeltes Glück: Unsere zwei Phalene Abby & Max.

Doppeltes Glück: Unsere zwei Phalene Abby & Max.

DAS ist unser Traumhund!

Das es von meinem Entschluss, einen Phalene bei uns aufzunehmen bis zum entgültigen Einzug dann doch noch solange dauert, ist dem Umstand zu verdanken, dass es diese süßen, einfühlsamen und lustigen Phalene so gut wie nicht zu erwerben gibt.

Schon bei der Suche nach unserem ersten Phalene hatte ich damals schon im Kopf, dass ich – wenn es denn klappen würde – gerne mit dafür sorgen möchte, dass diese schöne und seltene Rasse weiterlebt.

Heute leben zwei dieser tollen Hunde bei uns: Abby & Max